Albert Massiczek
1916–2001

Aus der Zeit un­mittel­bar nach dem Krieg fin­den sich – zus­ätz­lich zu den hier an­ge­füh­rten – noch ei­ni­ge we­ite­re Er­kl­ärun­gen über Albert Mas­si­czek, so etwa von Mon­sig­no­re Otto Mauer, der mei­nem Va­ter nach dem Krieg Ar­beit gab, da­mit er sei­ne Fa­mi­lie er­nä­hren konn­te, oder vom Kaplan der Pfarre Ober St. Veit, Peter Leber, der ihm das bes­te Zeug­nis für „seine katho­li­sche Lebens­auffas­sung, sei­nen Charak­ter und sein Ver­ant­wor­tungs­bewusst­sein“ aus­stell­te und zu­dem seine klare Ableh­nung des NS-Regimes betonte, und drit­tens dem Pfar­rer die­ser Gemein­de, dem Erz­bischöf­li­chen Rat G. Stur, der das Paar Hild­burg Berger und Albert Massic­zek am 25. Juni 1940 römisch-katholisch getraut hat.

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